Dienstag, 27. Dezember 2016

Dies & Das

Auch dieses Jahr gibt es wieder einige Neuigkeiten.

2016 habe wir diverse kleinere Arbeiten und Reparaturen vorgenommen. 

Durch die Sturmschäden und das fällen von Bäumen, hatten wir 2016 auch viel mit der Verarbeitung des Holzes zu Brennholz zu tun. Wir haben dafür eigens ein Gerät gekauft, wo man das in Länge zurechtgeschnittene Holz in Ofen gerechte Stücke spaltet.

Hier ist es:


Mit dem Standart Aufsatz kann man das Holz in zwei teile teilen.
Wir haben aber noch einen extra Aufsatz gekauft, womit das Holz in vier Teile geteilt wird. 







Man kann das Holz nach dem spalten einfach zum austrocknen aufstapeln und verheizen.



Wieder einmal hatten wir Probleme mit unserer Wasserversorgung und das gleich zweimal.

Zum einen, brauchten wir eine neue Pumpe ( Hauswasserwerk ) und zum anderen hat unser Warmwasser Aufbereiter schlapp gemacht.

Hier die neue Pumpe:


Sie ist jetzt gut 9 Monate im Einsatz, pumpt sehr zuverlässig und leise.

Bisher hatten wir zur Warmwasseraufbereitung einen externen Warmwassertank mit 30 Liter Füllmenge. Für das Hände waschen, duschen oder sonstigen Gebrauch mit 2 - 3 Personen war der Tank einfach zu klein. Speziell beim duschen, war der Verbrauch so hoch, dass das Warmwasser nach kürzester Zeit aufgebraucht war. Wir haben uns deswegen für einen grösseren entschieden.

Hier nun der Neue:

Nach Ausbau des alten und Einbau des neuen, haben wir wieder Warmwasser und das in ausreichender Menge. Die Benutzung mit 2 -3 Personen ist nun kein Problem mehr.

Auch dieses Jahr gab es wieder nützliche Weihnachtsgeschenke, z.B. ein Farbsprühsystem, ein Allrounder.




Die Beschreibung des Herstellers:


  • Das Farbsprühsystem PFS 3000-2 - Der Allrounder für Ihre Streichprojekte
  • Optimal geeignet für leicht verdünnte Wandfarben sowie für Lack und Lasuren (ALL Paint-Technologie)
  • Gleichbleibende Farbversorgung auch bei Arbeiten über Kopf oder in Bodennähe dank ConstantFeed
  • Farbbehälter mit praktischem SDS-System für schnelles Nachfüllen der Farbe und einfache Reinigung
  • Einfache Geräteeinstellungen durch verständliche Symbole und Farbcodierung
  • Komfortables Arbeiten dank kompaktem Gehäuse mit Schultergurt


Desweiteren gab es einen Häcksler für die Verarbeitung von kleineren Ästen oder Baumrinde.


Hier noch einige Infos zum Gerät:

  • Kraftvoll: Das optimierte Fräswalzen-Schneidsystem liefert enormen Materialdurchsatz bis zu 175 kg/h für bis zu 40 mm starke Äste
  • Leise: geringe Geräuschemissionen für eine angenehme Arbeitsumgebung
  • Selbsteinziehend und leise für höchst komfortables Häckseln
  • Schneidekapazität bis zu 40 mm für kraftvolles Häckseln
  • Praktische Fangbox. 53 l für einfachere Aufnahme des zerkleinerten Häckselmaterials
  • Abnehmbarer Trichter für leichte Befüllung und komfortables Häckseln
  • Fräswalzen-Schneidsystem mit optimiertem Walzendesign

Außerdem noch einen Thermokomposter, äußerst praktisch, weil Essensreste, Gras, klein gemalendes Holz, Blätter usw. unsortiert hineingegeben werden können.


Hier die wichtigsten Daten:

  • Fassungsvermögen: 530 Liter - Maße: 0,82 x 0,82 x 1,15 m
  • Inklusive Mäusegitter zum Schutz vor Mäusen und Nagetieren. Maße: 81,5 x 81,5 cm
  • Kompostsilo zur schnellen Kompostierung im Garten
  • für mittlere bis größere Hausgärten
  • hervorragende Wärmedämmung durch doppelwandige Konstruktion
  • 4-teilig; 8-eckige Form mit einer großen Entnahmeklappe
  • Seitenteile werden mit Klammern sehr einfach miteinander verbunden
  • zweiteiliger Deckel ist ebenfalls doppelwandig isoliert
  • Entnahme aus einer Entnahmeklappe am Boden
  • stabile, wetterfeste und UV-beständige Konstruktion aus Recycling-Kunststoff

Montag, 3. August 2015

Gerätehaus

Bei der Suche nach vernünftigen Gartenmöbeln, sind wir auf ein super Angebot gestoßen.

Da haben wir dann auch gleich mal zugeschlagen.

Da Sturm " Nina " unseren alten Schuppen und das Gewächshaus zerstört hat, mussten wir uns sowieso nach einer Alternative umschauen.

Hier also nun das neue Gerätehaus.


Das Gerätehaus ist stabiler, hat einen Boden, hat außerdem ein Fenster, ist pflegeleicht und hat inwendig 4,2 m2.

Neue Gartenmöbel

Wir fanden, es ist nach 4 Jahren wirklich mal Zeit, uns neue Gartenmöbel zuzulegen.
In diesem Jahr, waren die Auswahl größer und auch viel günstiger.

Für die große Terrasse haben wir einen neuen Tisch mit 1,20 m Durchmesser gekauft.


Für die kleine Terrasse, direkt vor der Hütte, haben wir ein ganzes Set gekauft, passt perfekt zu Frühstück oder einfach nur zum Kaffee trinken.


Der Tisch und


der Stuhl, davon haben wir insgesamt 3 Stück.

Hier nochmal als Set.



Alle Teile sind Allwetterfest, darauf legten wir besonderen Wert.






Sonntag, 1. März 2015

neue Terrasse

Wir waren wieder fleissig und haben eine neue Terrasse gebaut. 
Die letzten Jahre hatten wir über das Betonfundament Holzfliesen gelegt, 
die aber nicht wirklich Wetterbeständig waren und sich mit der Zeit verbogen haben und verblasst sind.



Nun haben wir also rustikal neu gebaut.

Hier die Bilder von Beginn bis Ende der Arbeiten:












Wir finden, eine schöne Aufwertung und optisch ein Hingucker.

Sonntag, 8. Februar 2015

neues Internet

Seit dem Kauf der Hütte, hatten wir uns für mobiles Internet, das die meisten Anbieter haben, entschieden. Bei allen Anbietern, die wir hatten, wurden uns Geschwindigkeiten von 4 G  oder sehr gutes 3 G und eine hervorragende Deckung versprochen.



Das war leider nicht der Fall. Es ist auch nicht einfach gewesen, heraus zu finden, wer mit wem zusammen arbeitet.



Mal eben einfach so den Anbieter wechseln - kein Problem, aber wenn man Pech hat, nutzt der neue Anbieter das gleiche Netz, also auch die gleichen Sendemasten.



Das versprochene 4 G haben wir bei uns überhaupt nicht und das 3 G war sehr unstabil, daraus wurde oftmals 2 G und das macht surfen im Internet praktisch unmöglich.

Leider kam es immer wieder zu Störungen oder ganzen Ausfällen, wenn z.B. zu viele auf den gleichen Mast zugriffen.

Wir hatten diese Probleme meistens am Wochenende.

Aus mehreren Zeitungen erfuhren wir auch noch, dass derzeit keine Absicht der Betreiber besteht, das Netz auf der Insel weiter auszubauen, obwohl es dringend notwendig wäre.

Also haben wir uns nach einer anderen Möglichkeit umgesehen und und fündig geworden.


Nachdem wir uns im Internet ein wenig schlau gemacht haben, haben wir alles was wir für die Montage und den Empfang brauchen, bestellt, geliefert bekommen, zusammengebaut und installiert.



Nach der Montage der Schüssel mit der Wandhalterung, kam das konfigurieren des Modems. Hierbei haben wir die letzten Feineinstellungen an der Schüssel vorgenommen.



Nachdem alles ordnungsgemäß installiert und befestigt war, 
hatten wir Zugriff auf das Internet via Satellit.



Nun brauchten wir nur noch einen Router, damit wir kabelloses Internet haben und unsere Geräte auch auf der Terrasse oder generell ohne Kabel benutzen können.


Nach mehrwöchigen Testen zu allen möglichen Tages - und Nachtzeiten und an den Wochenenden, 
können wir sagen, der Betreiber hat sein Versprechen gehalten. 
Der Empfang ist stabil, die Geschwindigkeit entspricht ADSL, 
unabhängig davon ob man in der Großstadt wohnt, oder mitten im Wald eine Hütte hat.


Wir sind sehr zufrieden.









Nach den Stürmen

Die beiden Stürme " Nina " und " Ole " haben sich ganz schön ausgetobt. 
Umgeknickte Bäume und Masten, Stromleitungen und Telefonkabel, die über den Strassen lagen. Die Folge war, flächendeckende Strom - und Internetausfälle, die nicht nach wenigen Minuten oder Stunden behoben werden konnten.



 Dabei ist auch bei uns einiges kaputt gegangen, um es genau zu sagen, alle Leichtbauten, wie z.B. das Gewächshaus und der Geräteschuppen.
Es sieht wüst aus und wir werden einige Zeit zum aufräumen brauchen.


im Hintergrund das Gewächshaus


und der Geräteschuppen


eins unserer Holzlager


einige Bäume hatten es auch nicht geschafft


Nun haben wir noch mehr Sonne 


auf der Terrasse

Und wieder was dazu gelernt, wie so oft.
Es macht einfach keinen Sinn, versuchen Geld zu sparen und auf Leichtbauweise zu setzen, es hält ein - zwei Stürmen definitiv nicht stand.









Samstag, 6. Dezember 2014

NYE BYGGEREGLER

Bygger nye byggeregler



Stortinget har vedtatt at det skal bli enklere å sette oppmindre byggverk på egen tomt. Kommunaldepartementet har sendt ut et høringsforslag der de detaljerte bestemmelsene nå skal fastsettes. Høringsfristen er 27. oktober.

- Det som gjenstår er etterarbeid i lys av høringsrunden. Deretter fastlegges nye regler, sier Siri Løvstad i Direktoratet for byggkvalitet, som er den sentrale myndigheten for det bygningstekniske regelverket.
- Det er ikke avgjort når de nye reglene begynner å gjelde, men i løpet av 2015 er sannsynlig.

Færre søknader


I dag er det slik at du må søke kommunen om tillatelse dersom du ønsker å bygge en garasje eller et uthus som er større enn 15 kvadratmeter eller nærmere nabogrensen enn 4 meter. Dette gjelder frittstående bygninger som ikke skal brukes til beboelse. Ifølge Direktoratet for byggkvalitet, skal grensen heves til 50 kvadratmeter, og det foreslås at disse byggene kan plasseres inntil 1 meter fra nabogrense uten søknad eller samtykke fra naboen.
For å redusere potensielle ulemper for naboen, foreslås høydebegrensninger, slik at mønehøyden ikke kan være mer enn 4 meter og gesimshøyden ikke mer enn 3 meter.
Blant de andre forslagene til forenklinger er at tilbygg på inntil 15 kvadratmeter som ikke skal brukes til beboelse, kan oppføres uten søknad. Det gjelder for eksempel balkong, veranda, åpent, overbygget inngangsparti, ved- og sykkelbod. Reparasjoner og utbedringer skal også unntas fra søknadsplikten.
- Den største endringen, slik jeg ser det, er at folk flest må sette seg inn i reglene før de begynner å bygge. De slipper å kontakte kommunen så ofte hvis de gjør alt riktig. Men hvis de har tolket reglene feil og bygget noe som ikke er tillatt, kan det bli sanksjoner fra kommunen, forklarer Hyttelivs byggetekniske ekspert Per Christian Tellefsen.

Neppe kapasitet

Hytteeiere må altså forholde seg til bestemmelsene i plan og bygningsloven og sette seg inn i kommuneplan og reguleringsplan.
- Har kommunene kapasitet til å sjekke om bygget er satt opp riktig?
- Det blir neppe prioritert. Hvis naboene holder seg i ro, tviler jeg på om kommunene vil etablere særskilte kontrollrutiner for dette. Men kartverket blir som regel oppdatert etter flyfoto, f.eks. hvert annet år, og hvis det oppdages at bygget er i strid med ett eller annet, vil kommunen kunne reagere. De vil da først sende krav om redegjørelse. Deretter vil de oppfordre til å sende inn søknad, eventuelt med dispensasjon, eller de vil pålegge at bygget rives. 82 hytteliv.

Lavere gebyrer

Hyttelivs juridiske ekspert Harald Ramm synes det ligger mye symbolpolitikk i endringsforslagene. Ligger hytta di for eksempel i et LNF-område (landbruks-, natur- og friluftsområde), kan du fremdeles ikke gjøre noe som helst.
- Forslagene om å kunne bygge uten melding og slippe nabovarsling, kan tyde på at regjeringen vil følge opp målsettingen om å forenkle og avbyråkratisere. Jeg tror likevel ikke tiltakene vil føre til dette. De vil trolig bare flytte problemene fra saksbehandler til hytteeier. Det er ganske mange teknisk kompliserte byggemessige bestemmelser som hytteeieren nå må sette seg inn i. Det kan gi grobunn for misforståelser, sier Ramm. Han tror ikke at de nye bestemmelsene fører til mindre «advokatmat».
Ifølge ekspertene som Hytteliv har vært i kontakt med, er det positivt at hytteeiere slipper gebyrer for kart og saksbehandling i slike tilfeller. Dette kan i dag komme opp i 10 000 kroner og vel så det. I tillegg kommer eventuelle kjøp av tjenester fra for eksempel byggmester eller arkitekt som fyller ut søknadsskjemaene.

Samstag, 11. Oktober 2014

2014

Dieses Jahr gibt es nicht viel zu berichten. 
2014 war mehr oder weniger Gartenpflege und die Umgestaltung der Hütte.
Nachdem wir mehrere Jahre in unserer Freizeit und an den Wochenenden nur geackert haben, sind wir dieses Jahr ein bisschen kürzer getreten.
Den Garten haben wir etwas umgestaltet, wir haben mehrere Pflanzkästen aufgestellt, weil die Pflanzen besser dort wachsen und es optisch gut aussieht.






Wir haben noch etwas die Einrichtung verändert, sodass es nun noch gemütlicher ist.
Wir haben wir einen besseren Tisch für das Wohnzimmer gekauft, der ist größer und praktischer.


Außerdem haben wir die gesamte Brandmauer in zwei Etagen neu gemalert. Die war vorher weiß, jetzt haben wir uns für eine warme Farbe entschieden.





Als nächstes ist die Treppe dran, auch mit neuen Stufenmatten.
Unter der Treppe haben wir gedimmte LED Leuchten installiert, sodass die Farbe bei Dunkelheit noch gemütlicher wirkt.

Hier noch ein Blick ins Wohnzimmer, wie es jetzt aussieht.



Nächstes Jahr werden wir dann mit dem Gästehaus anfangen. Momentan dient es ein bisschen als Lager. Das heißt, entrümpeln und anders bzw. neu einrichten.